»Ich vertraue den Experten!«

Das vermeintliche Vertrauen in Corona-»Experten« ist oft nur Vertrauen in die staatliche Autorität. Wer seine Mündigkeit nicht an Drostens Garderobe abgeben will, muss sich ein eigenes Urteil bilden.

»Ich vertraue den Experten!« ist ein Satz, der mir in den letzten Monaten immer dann entgegengeschleudert wurde, wenn meine Diskussionsgegner mit ihrem Latein am Ende waren. Da sie stets schon zu Beginn der Diskussion am Ende waren, eröffneten sie diese gleich mit jenem Satz. Meine Argumente wurden gekontert, indem man mit gewissem Stolz erklärte, man selber habe kein anderes Argument als das Argumentum ad verecundiam, das Argument der Autorität. Mir wurde letztere abgesprochen und ein Dunning-Kruger-Effekt unterstellt, wonach inkompetente Menschen ihre Kompetenz überschätzen.


Der Beitrag von Klaus Alfs in NOVO Argumente
kann in vollem Wortlaut hier gelesen werden.

Woher der Wein stammt und wer wie viel konsumiert

Deutsche genießen 28,3 Liter Wein pro Kopf / Portugiesen 56,4 Liter

Das Deutsche Weininstitut hat seinen aktuellen Bericht zum Weinmarkt 2019 vorgelegt. Im vergangenen Jahr war Italien das wichtigste Importland von Weinen nach Deutschland, mit einem Importwert von rund 925 Millionen Euro, wie die Statista-Grafik zeigt. Ebenfalls wichtige Herkunftsländer sind Frankreich, mit einem Importwert von 732 Millionen Euro und Spanien (344 Millionen Euro).
Die wichtigsten Exportländer von deutschen Weinen waren mit Abstand die USA (65 Millionen Euro), gefolgt von Norwegen (26 Millionen Euro) und den Niederlanden (25 Millionen Euro).

In Europa konsumieren vor allem die Portugiesen viel Wein – im Jahr 2019 waren es laut der Internationalen Organisation für Rebe und Wein (OIV) im Schnitt 56,4 Liter pro Kopf. Auch die Franzosen liegen europaweit an der Spitze, mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 49,5 Liter Wein in 2019.
Die Deutschen liegen vergleichsweise eher im mittleren Bereich, mit einem Jahresverbrauch von 28,3 Liter Wein pro Kopf.


aus: SmokersPlanet

Skurril oder einfach nur bullshit …?

Die Pfeife Schwarzenegger 
Der geschnitzte Arnie als Pfeifenkopf

@ SP

In den sozialen Netzwerken war am 2.September 2020 eine Geschichte rund um Arnold Schwarzenegger der größte Hit. Ein Fan hatte eine Tabakpfeife kreiert, die den Kopf des »Terminators« zeigt. Schwarzenegger wurde auf die Pfeife aufmerksam, wollte sie kaufen, bekam sie aber geschenkt. Er bedankte sich mit einem Autogramm. 

Die tolle Geschichte erreichte bis zum späten Abend 186.000 Upvotes. Später twitterte Schwarzenegger dann noch: »It is a fantastic gift« und sammelte damit innerhalb von zwei Stunden mehr als 65.000 Likes und Retweets ein.

Ein Facebookfreund meint: »Jedes einzelne Like ist verdient für diese Arbeit. Die Details sind der Wahnsinn. Selbst kleinste Brandnarben schnitt der Künstler in den Pfeifenkopf, winzigste physiognomische Eigenheiten schürfte er aus dem harten Holz. Auf der rechten Roboter-Seite fällt vor allem die Farbgestaltung auf. Und aus dem dichten Haarschopf des jungen Arnold qualmt schon beruhigend der Pfeifenrauch.« 

Good smoke, Arnie


aus: Smokers Planet 

Brüssel will Raucher und Dampfer wieder zur Kasse bitten

Die EU-weite Tabakmindeststeuer soll erhöht werden, auch das ‚Dampfen‘ betreffend. Geht gegen Einkaufstourismus, der durch noch höhere Steuern aber höchstens auf den Schwarzmarkt abgedrängt würde.
Im Juni billigte der Europäische Rat einen neuen Konsens über Verbrauchssteuern auf Tabakwaren. Die Mitgliedstaaten schlagen Änderungen vor, die den Tabakpreis erhöhen und auch Nicht-Tabakprodukte wie E-Zigaretten betreffen würden.


Der vollständige Artikel von Bill Wirtz kann auf der Internetseite von NovoArgumente gelesen werden

»Lass dich nicht manipulieren« oder: Haltet den Dieb!

screenshot NWR

Mit dem Motto zum heutigen Weltnichtrauchertag (31. Mai 2020) übertreffen sich die Antiraucher mal wieder in ihrer Dreistigkeit. Und schrecken nicht vor Corona-Fehlalarm zurück.

Von sich ablenken und anderen die Schuld in die Schuhe schieben, ist eine gerade in der Politik gängige Taktik. Man ruft »Haltet den Dieb«, nachdem sich man sich gerade die Taschen vollgestopft hat, in der Hoffnung, nicht ertappt zu werden.


Der vollständige Artikel auf der Internetseite von NETZWERK RAUCHEN

Lesenswert – immer wieder …

… die Veröffentlichungen des Eu.L.E., auch als Audio- oder Video-Podcast. 

Das Europäische Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften e.V., seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und insbesondere sein wissenschaftlicher Leiter, der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer, hinterfragen und diskutieren viele aktuell in zahlreichen Medien als Bedrohungen oder gar als »Fakten« dargestellte Veröffentlichungen. 

Einige der letzten Themen waren z.B.

  • »Angstforschung – Im freien Fall ins Mittelalter«, 
  • »Naive Narrative – Viren, Vitamin D und Rachitis«, 
  • »Der Tanz auf dem Vulkan im Coronawahn«, 
  • »Die Viren, die Mücken und die Tücken« oder 
  • »Ludwig van Beethoven – Die Kunst, das Gift & die Medizin«.

Hier geht es zur Internetseite des Eu.L.E.: https://www.euleev.de

Mehr Aufklärung zur E-Zigarette

Bündnis für Tabakfreien Genuss informiert mit Fakten

(c) SmokersPlanet


61 Prozent der Deutschen glauben, dass E-Zigaretten mindestens genauso schädlich sind wie Tabakzigaretten. 15 Prozent der Befragten gehen sogar davon aus, dass das gesundheitliche Risiko von E-Zigaretten viel höher sei als bei Tabak. Dies sind Ergebnisse einer kürzlich veröffentlichten Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR).

Das Bündnis für Tabakfreien Genuss sieht eine erhebliche Diskrepanz zwischen der subjektiven Wahrnehmung von elektrischen Zigaretten in der Bevölkerung und den wissenschaftlichen Fakten und fordert die gesundheitspolitischen Stellen in Deutschland auf, die Bevölkerung angemessen aufzuklären. Besonders Raucher sollten die Fakten kennen. Nur so lässt sich die Raucherquote in Deutschland nach Vorbild Großbritannien entscheidend senken.


Weitere Informationen
auf der Internetseite von SmokersPlanet.

Inhalieren statt infizieren

(c) Alexandra Koch | pixaby

In China stecken sich aktuellen Studien zufolge erstaunlich wenige Raucher mit Corona an. Trotzdem raten hier die üblichen Verdächtigen, wegen des Virus mit dem Rauchen aufzuhören.

Bei manchen Ereignissen ist davon die Rede, dass sie von interessierter Seite instrumentalisiert werden, um die eigene Agenda voranzutreiben. Das gilt für Terroranschläge von welcher Seite auch immer und wird jetzt sogar bei Corona virulent.

 

Viel auffälliger ist beim Blick auf die Studien etwas anderes: Es gibt unter den chinesischen Corona-Patienten ziemlich wenige Raucher. Und das, obwohl fast jeder zweite Mann in China Tabak raucht. (Bei den Frauen ist der Anteil sehr niedrig.) Wenn jetzt verschiedene ‚Experten‘ (wie Neuberger) den hohen Männeranteil bei den Corona-Infizierten als Indiz dafür werten, das Rauchen sei ein Risikofaktor für die Ansteckung, irren sie gewaltig. Denn wenn die Patienten überwiegend Männer sind, müsste der Raucheranteil unter ihnen entsprechend hoch liegen. Tatsächlich ist mehreren Studien zufolge das Gegenteil der Fall:

Das ist geradezu lachhaft wenig. … 

Ein ähnliches Ergebnis ergeben aktuelle Studien aus den USA: »Corona – ein Nichtrauchervirus?« 

Der vollständige Artikel kann auf der Internetseite von Netzwerk Rauchen gelesen werden

Übrigens: Netzwerk Rauchen modernisierte seine Internetseiten und strukturierte sie mit dem Schwerpunkt »Verbraucherschutz« neu. Ein Blick auf sie lohnt sich: https://netzwerk-rauchen.de. 

Hände schütteln nein – Hände reichen ja!

Interview mit Matthias Heitmann

Nicht nur der Coronavirus, sondern auch die dagegen getroffenen Maßnahmen legen die Gesellschaft lahm. Wir brauchen weniger Angst und mehr Solidarität. Corona trifft auf Angstgesellschaft, analysiert Matthias Heitmann im Video. Er rät: Wir sollten jede Einschränkung des öffentlichen Lebens kritisch hinterfragen.

Dieser Beitrag ist zuerst auf der Internetsite des Autors erschienen.

Das Video kann auf der Internetseite von NovoArgumente gesehen werden.