Der VdP-Präsident im Gespräch 

Die snTV Zom-Serie 2022 von SmokersPlanet wurde am 18. Januar mit Kurt Eggemann, Präsident des VdP und des Kölner Pfeifenclub, gestartet. Und wie sich dies zum Jahresanfang gehört, schaut man einmal zurück und schaut nach vorn – ins neue Jahr. Nun sind wir bereits im dritten Quartal des Jahres und wollten von Kurt Eggemann wissen, was hat sich seit dem Interview um Umfeld der Pfeifenfreunde getan hat und was die schönste Nachricht im ersten Quartal? 

Leiche im Keller: Stammzellen & Co

Gepresste Nuggets statt Steaks! 

Wozu noch strukturierte und aromatisierte Pflanzenklopse essen? Seit Jahren wird uns lecker Laborfleisch aus Stammzellen versprochen. Startups hätten doch längst eine breite Vielfalt an kultivierten Fleischstücken entwickelt. In der veganen Jubelpresse lese ich seit Jahren, man müsse nur noch entscheiden, welche Tierart als erste auf den Markt käme, und ob als…

Ein Beitrag des Lebensmittelchemikers Udo Pollmer, wissenschaftlicher Leiter des EU.L.E. e.V.

Du kommst hier nicht rein!

RKI

Das Corona-Zertifikat der Europäischen Union wurde verlängert. Der EU-Bürger bleibt somit ein wandelnder QR-Code und kommt nicht ohne weiteres an digitalen und analogen Türstehern vorbei.

Die Europäische Union hat Ende Juni ihr digitales Corona-Zertifikat um ein Jahr verlängert. »Aufgrund der«, wie der berichterstattende Parlamentarier sagte, »unvorhersehbaren Entwicklung des Virus«. Umso vorhersehbarer war diese Entscheidung – trotz ein paar hunderttausend, sagen wir mal, eher skeptischer Rückmeldungen von Bürgern.

Als die Corona-Transformation anrollte, blieb die EU zunächst eher unsichtbar; es wurde allerdings deutlich, wie die vielgepriesene Errungenschaft der staatenübergreifenden Bewegungsfreiheit von EU-Bürgern zusammenschrumpfte, da einige dieser Staaten die Grenzen z.B. für Touristen einfach so geschlossen hatten. Als Ende 2000 Ratspräsident Charles Michel einen globalen Pandemievertrag vorschlug, blieb das öffentlich weitgehend unbeachtet, bis sich später die WHO des Projekts annahm.

Der Artikel von Christoph Lövenich kann vollständig auf der Internetseite von NOVO ARGUMENTE gelesen werden.

Brotzeit

Demenz – Dummheit mit Löffeln gegessen 

(C) Eu.L.E. e.V.

Was war zuerst da: gesunde Ernährung oder Hirnschwund? Es spricht der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer, wissenschaftlicher Leiter des EU.L.E. e.V. 

Jetzt haben auch die Japaner herausgefunden, dass Tofu dümmer macht. Die große prospektive Japan Public Health Center Study beobachtet seit 1995 Bürger mittleren Alters. 20 Jahre später diagnostizierte sie bei jenen, die gerne Soja aßen, häufiger eine „kognitive Störung“ (cognitive impairment) bis hin zur Demenz. Das niederschmetternde Ergebnis wurde erst jetzt publik.1
Damit finden gleichlautende Resultate älterer Studien…

Zum Eu.L.E. e.v.

Von der Zigarette an die Nadel

(c) StockFoto

»Tabakrauchen«, steht in einem letztes Jahr erschienen Forschungspaper, »bleibt weiterhin eine globale Epidemie«. Pandemie heißt so was, wie inzwischen jedes Kind weiß. Nun ist Tabakrauchen zwar keine Krankheit – genauso wenig wie Homosexualität oder Briefmarkensammeln. Aber wenn man etwas eine Pandemie nennt, kann man vielleicht etwas auf den Markt bringen, das man Impfung nennt.

Als wäre der Milliardenmarkt an Nikotinpflaster und -kaugummis, Entwöhnungspillen und Psychopharmaka nicht genug an fraglicher Geldmache, will man inzwischen auch zur Spritze greifen. Das ist nicht ganz neu, seit etwa 20 Jahren laufen hierzu Tests in den Laboren. …




Der vollständige Artikel von Christoph Lövenich
kann auf der Internetseite von NovoArgumente gelesen werden.

Hintergründe

In der Schweizer Zeitschrift »Zeitgeschehen im Fokus« (https://zeitgeschehen-im-fokus.ch) beschreibt der Sicherheitsexperte Jacques Baud (er arbeitete u.a. für die UNO und für die NATO) in einer ausführlichen Analyse »Die Politik der USA war es immer, zu verhindern, dass Deutschland und Russland enger zusammenarbeiten« die historischen, politischen und wirtschaftlichen Hintergründe des Ukraine-Kriegs.
LESENS- und NACHDENKENSWERT. 

Buchempfehlung

Sabine Beppler-Spahl (Hg.)

Schwarzes Leben, weiße Privilegien?
Zur Kritik an Black Lives Matter

152 Seiten, Novo Band 133
Preis: 13 Euro
Hier zum Inhaltsverzeichnis, Vorwort
und zur Möglichkeit, den NOVO-Band zu bestellen


Was bei der Bewegung »Black Lives Matter« (BLM) ursprünglich als Protest gegen Polizeigewalt begann, ist längst zu einem neuen Kulturkonflikt geworden. Im Zentrum steht die Annahme, dass unsere Gesellschaft von einem latenten Rassismus durchdrungen sei.

Statt sich mit konkreten Fällen rassistischen Hasses zu beschäftigen, konzentrieren sich die Aktivisten auf Symbole. Am Pranger stehen alle möglichen Objekte, Namen, Traditionen und Sprachgepflogenheiten, die von ihnen als diskriminierend empfunden werden. Der oft selbstgerechte, anklagende Ton sowie die scharfe Trennung zwischen Schwarzen und Weißen lassen diesen neuen Antirassismus autoritär und zensorisch erscheinen.

Wie die Beiträge in diesem Band zeigen, sprechen die Aktivisten jedoch keinesfalls für »alle Schwarzen«. Immer mehr Kritiker weisen darauf hin, dass BLM nicht nur die Gesellschaft spaltet, sondern auch auf fragwürdigen historischen Prämissen beruht. Mit Beiträgen von:
Manny Acquah (Interview), Martin Bartholmy, Sabine Beppler-Spahl, Michael Crowley, Ceri Dingle (Interview), Coleman Cruz Hughes, Xin Du, Promise Frank Ejiofor, Kai Funkschmidt, Frank Furedi, Inaya Folarin Iman, Helen Gebru (Interview), Ulrich van der Heyden (Interview), Joanna Williams, Kevin Yuill, Kolja Zydatiss

Pandemischer Szientismus

Wissenschaft, die sich in der Coronapolitik für die technokratische Steuerung der Bevölkerung missbrauchen lässt, schadet sich und der Gesellschaft.
Neun Thesen eines Leopoldina-Mitglieds.


Der Beitrag von Prof. Michael Esfeld (Er lehrt Wissenschaftsphilosophie an der Universität Lausanne (Schweiz) und gehört seit 2009 der deutschen Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften an) ist in NovoArgumente erschienen und kann dort gelesen werden.

Den Sanitarismus in seinem Lauf …

Den Begriff des Sanitarismus hat Novo-Autor Günter Ropohl mitentwickelt. Der Begriff ist vielen noch nicht geläufig, das Phänomen aber geht viral und mündet in eine Gesundheitsdiktatur.

»Es wird Zeit, auch einen Begriff für die staatliche Übergriffigkeit im Namen der Gesundheit zu formulieren«, schrieb der Künstler und Autor Gerd Buurman kürzlich aus Anlass der Coronapolitik. »Ich schlage folgenden Begriff vor: Sanitarismus.« Mit Verlaub, geschätzter Kollege, um eine Premiere handelt es sich dabei nicht. Das Wort ist schon älteren Datums – wenngleich wohl jünger als das ungefähre englische Pendant »healthism«. Um den Begriff verdient gemacht hat sich in Deutschland ein Wissenschaftler, der letzten Freitag vor fünf Jahren verstorben ist: Prof. Dr. Günter Ropohl.

Ropohl (1939-2017) war Ingenieur, Technikphilosoph und -soziologe. Jahrzehntelang hatte er an der Frankfurter Goethe-Universität den Lehrstuhl für Allgemeine Technologie inne. Ein anerkannter Fachmann an der Schnittstelle von Gesellschaft und Technik, der sich mit Themen wie Technikfolgenabschätzung und Arbeitslehre beschäftigte, aber auch nicht um kontroverse politische Einschätzungen verlegen war. Vom Sanitarismus schrieb er 2009 in einem Sammelband, nannte »“Gesundheit statt Lebensqualität“ [dessen] unausgesprochene Devise«. Später definierte er Sanitarismus als »eine inzwischen verbreitete Ideologie, die den Wert der Gesundheit verselbständigt und darüber alle anderen Werte eines guten Lebens und demokratischen Gemeinwesens – Freiheit, Gerechtigkeit, Vernunft, Lebensfreude usw. – hintanstellt«.

Der Artikel von Christoph Lövenich erschien am 31. Januar 2022 in NOVO ARGUMENTE und kann dort vollständig gelesen werden.

Keine Angst vor Omikron

Die Omikron-Variante des Coronavirus wird zur Panikmache genutzt. Dabei ähnelt nach bisherigen Erkenntnissen der Krankheitsverlauf in den meisten Fällen einer herkömmlichen Erkältung.

Eine renommierte Expertin aus Südafrika entdeckt eine neue Variante und wie reagiert die so genannte „westliche Welt“? Das Panik-Orchester spielt sein Varianten-Konzert. Das ist inzwischen eine Tradition, widerstrebt aber jeder Evidenz und sogar Grundlagenwissen zu Coronaviren.

Auf dem üblichen Weg von der Pandemie in die Endemie sind die dominant werdenden Varianten immer ansteckender, aber weniger gefährlich. Das haben wir schon bei Delta gesehen. Es gibt also gar keine wissenschaftliche Basis, vor Varianten, die das Virusgeschehen künftig dominieren könnten, irgendeine Panik zu verbreiten. Man muss sie beobachten, aber dabei eben auch die sprichwörtliche Kirche im Dorf lassen.

Der Artikel von Julius Felix kann vollständig bei Novo Argumente gelesen werden.