Mehr Aufklärung zur E-Zigarette

Bündnis für Tabakfreien Genuss informiert mit Fakten

(c) SmokersPlanet


61 Prozent der Deutschen glauben, dass E-Zigaretten mindestens genauso schädlich sind wie Tabakzigaretten. 15 Prozent der Befragten gehen sogar davon aus, dass das gesundheitliche Risiko von E-Zigaretten viel höher sei als bei Tabak. Dies sind Ergebnisse einer kürzlich veröffentlichten Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR).

Das Bündnis für Tabakfreien Genuss sieht eine erhebliche Diskrepanz zwischen der subjektiven Wahrnehmung von elektrischen Zigaretten in der Bevölkerung und den wissenschaftlichen Fakten und fordert die gesundheitspolitischen Stellen in Deutschland auf, die Bevölkerung angemessen aufzuklären. Besonders Raucher sollten die Fakten kennen. Nur so lässt sich die Raucherquote in Deutschland nach Vorbild Großbritannien entscheidend senken.


Weitere Informationen
auf der Internetseite von SmokersPlanet.

Helfen wir dem »Idyll«

Unsere »Klubgaststätte« ist in Not. Seit vier Wochen, seit 22. März 2020, ist sie gezwungenermaßen geschlossen. Ein Ende der Schließzeit ist noch nicht absehbar. Die staatlichen Hilfen tragen nur einen Teil der laufenden Kosten … 

Spendenaktion 
Das TKB hat sich als Klub schon früh an der Spendenaktion zugunsten des »Idyll« beteiligt – ebenso wie individuell viele unsere Mitglieder und Freunde. 
Hier kann jede/jeder sich beteiligen
helfen wir dem »Idyll«!

Inhalieren statt infizieren

(c) Alexandra Koch | pixaby

In China stecken sich aktuellen Studien zufolge erstaunlich wenige Raucher mit Corona an. Trotzdem raten hier die üblichen Verdächtigen, wegen des Virus mit dem Rauchen aufzuhören.

Bei manchen Ereignissen ist davon die Rede, dass sie von interessierter Seite instrumentalisiert werden, um die eigene Agenda voranzutreiben. Das gilt für Terroranschläge von welcher Seite auch immer und wird jetzt sogar bei Corona virulent.

 

Viel auffälliger ist beim Blick auf die Studien etwas anderes: Es gibt unter den chinesischen Corona-Patienten ziemlich wenige Raucher. Und das, obwohl fast jeder zweite Mann in China Tabak raucht. (Bei den Frauen ist der Anteil sehr niedrig.) Wenn jetzt verschiedene ‚Experten‘ (wie Neuberger) den hohen Männeranteil bei den Corona-Infizierten als Indiz dafür werten, das Rauchen sei ein Risikofaktor für die Ansteckung, irren sie gewaltig. Denn wenn die Patienten überwiegend Männer sind, müsste der Raucheranteil unter ihnen entsprechend hoch liegen. Tatsächlich ist mehreren Studien zufolge das Gegenteil der Fall:

Das ist geradezu lachhaft wenig. … 

Ein ähnliches Ergebnis ergeben aktuelle Studien aus den USA: »Corona – ein Nichtrauchervirus?« 

Der vollständige Artikel kann auf der Internetseite von Netzwerk Rauchen gelesen werden

Übrigens: Netzwerk Rauchen modernisierte seine Internetseiten und strukturierte sie mit dem Schwerpunkt »Verbraucherschutz« neu. Ein Blick auf sie lohnt sich: https://netzwerk-rauchen.de. 

Hände schütteln nein – Hände reichen ja!

Interview mit Matthias Heitmann

Nicht nur der Coronavirus, sondern auch die dagegen getroffenen Maßnahmen legen die Gesellschaft lahm. Wir brauchen weniger Angst und mehr Solidarität. Corona trifft auf Angstgesellschaft, analysiert Matthias Heitmann im Video. Er rät: Wir sollten jede Einschränkung des öffentlichen Lebens kritisch hinterfragen.

Dieser Beitrag ist zuerst auf der Internetsite des Autors erschienen.

Das Video kann auf der Internetseite von NovoArgumente gesehen werden.

Tabaksteuer

Teile der Bundesregierung wollen eine neuerliche Kaskade an Tabaksteuererhöhungen.
Die Tabakkonzerne übrigens auch.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) startete vergangenes Jahr einen Versuchsballon: Wie wäre es mit fünf Tabaksteuererhöhungen nacheinander, die innerhalb von ein paar Jahren vier Milliarden Euro mehr in die Staatskasse spülen? Offenbar reichen ihm die aktuellen Rekord-Steuereinnahmen des Staates nicht, sondern sie wecken die Gier nach mehr.

Da wäre er aber gerade bei der (turmhohen!) Tabaksteuer falsch beraten, denn – wie auch die Mainstreampresse weiß: „Die Erfahrung lehrt, dass Raucher ihre Zigaretten nach hohen Preisaufschlägen öfter entweder legal bei einer Auslandsreise kaufen oder zu illegaler Ware auf dem Schwarzmarkt greifen.“ Das zeigt auch die Entwicklung des Tabaksteueraufkommens der letzten 15 Jahre: Trotz einer ganzen Reihe von Erhöhungen kommt am Ende in etwa das gleiche im Staatssäckel an.

(c) NWR

Anders gesagt: Die Tabaksteuer wird erhöht, um die Folgen der bisherigen Erhöhungen zu kompensieren. Ein Teufelskreis! Da sich die Raucher aber nicht offen zur Wehr setzen und man dem amtlichen Dogma der Tabakbekämpfung dadurch huldigen kann, dass man durch höhere Steuer Verbraucher angeblich zum Verzicht zwingt, setzt sich die Spirale fort.

Weiterlesen auf der Internetseite
von Netzwerk Rauchen.