Helfen wir dem »Idyll«

Unsere »Klubgaststätte« ist in Not. Seit inzwischen über vier Wochen, seit 1. November 2020, ist sie gezwungenermaßen erneut geschlossen. Ein Ende der Schließzeit ist zur Zeit nicht absehbar. Die staatlichen Hilfen tragen nur einen Teil der laufenden Kosten … 


Spendenaktion 
Das TKB hat sich als Klub schon früh an der Spendenaktion zugunsten des »Idyll« beteiligt – ebenso wie individuell viele unsere Mitglieder und Freunde. 
Hier kann jede/jeder sich beteiligen
helfen wir dem »Idyll«!

Die nicht ganz so neue Normalität

Schon die ‚alte Normalität‘ vor der aktuellen Corona-Hysterie war von der gezielten Entnormalisierung des Gewohnten geprägt. Jetzt beschleunigt sich dieser Prozess nur.

Die »neue Normalität« bzw. das »new normal« wurde schon in der Frühphase der Corona-Verordnungen propagiert. Bereits damals war klar, dass man keinen kurzen Ausnahmezustand, sondern dauerhafte Veränderungen implementieren wollte.

Die Kritiker dieser neuen Zeit seien, so ARD-Mann Rainald Becker bereits vor einem halben Jahr, allesamt »Wirrköpfe« und »Spinner« (hier kommentiert von Gunnar Kaiser). »Es wird keine Normalität mehr geben wie vorher«, wies er die Dissidenten streng zurecht. Das mag die Anhänger der Freiheit und des gesunden Menschenverstands erzürnen, die noch an gestrigen Ritualen wie dem Händeschütteln, dem Umarmen oder dem Feiern hängen. Doch es stellt sich die Frage: Welche Normalität hatten wir im Februar dieses Jahres oder im November 2019 eigentlich?


Hier zum vollständigen Beitrag von Christoph Lövenich in NOVO ARGUMENTE.

Wir sagen Nein zum Ekelbild!

Netzwerk Rauchen | screenshot

Bei den EU-Schockbildern auf den Tabakpackungen gibt es drei Sets mit je 14 Bildern, die jährlich wechseln. Da das Inkrafttreten der TPD 2 für Deutschland inzwischen vier Jahre zurückliegt, haben Raucher alles schon mal gesehen. Die zweite Staffel, die wir ab Mai 2017 bewundern durften, liegt seit einigen Wochen wieder in den Läden.

Mit Information oder gar Aufklärung hat es überhaupt nichts zu tun, wenn man einseitige Angstmache verbreitet und in den Köpfen der Menschen verankern will. Bei den »Warnhinweisen« handelt es sich um manipulative Un- und Halbwahrheiten, mittels derer Rauchern wie Nichtrauchern ein monströses Zerrbild des Rauchens eingetrichtert werden soll.

Ein Bild lügt mehr als tausend Worte: Was einseitige Behauptungen alleine nicht ausrichten können, sollen emotionalisierende Abbildungen erreichen. Irrationale Manipulation darf aber kein Mittel der Politik sein!

Was sollen die bebilderten Ekelbotschaften bezwecken? Angeblich Leute vom Rauchen abhalten, und dazu soll jedes Mittel recht sein. Die diesbezügliche Wirksamkeit ist aber mehr als zweifelhaft. Tatsächlich geht es darum,

  1. das Tabakrauchen weiter zu diffamieren und gesellschaftlich – gerade bei Nichtrauchern – in ein immer schlechteres Licht zu rücken, und
  2. um Gehässigkeit gegenüber den Rauchern.


Hier zum vollständigen Artikel von »Netzwerk Rauchen« mit den Kommentaren zu den einzelnen »Ekelbildern«.

»Ich vertraue den Experten!«

Das vermeintliche Vertrauen in Corona-»Experten« ist oft nur Vertrauen in die staatliche Autorität. Wer seine Mündigkeit nicht an Drostens Garderobe abgeben will, muss sich ein eigenes Urteil bilden.

»Ich vertraue den Experten!« ist ein Satz, der mir in den letzten Monaten immer dann entgegengeschleudert wurde, wenn meine Diskussionsgegner mit ihrem Latein am Ende waren. Da sie stets schon zu Beginn der Diskussion am Ende waren, eröffneten sie diese gleich mit jenem Satz. Meine Argumente wurden gekontert, indem man mit gewissem Stolz erklärte, man selber habe kein anderes Argument als das Argumentum ad verecundiam, das Argument der Autorität. Mir wurde letztere abgesprochen und ein Dunning-Kruger-Effekt unterstellt, wonach inkompetente Menschen ihre Kompetenz überschätzen.


Der Beitrag von Klaus Alfs in NOVO Argumente
kann in vollem Wortlaut hier gelesen werden.

LOCKDOWN SESSIONS

Micha Maass | (c) Uwe Arens

Micha Maass
(dr, https://www.michamaass.de) und die mit ihm befreundeten Musikerinnen und Musiker haben uns viele spannende und faszinierende Blues-Abende im Treptower »Idyll« bereitet. Der Corona-Lockdown und seine Folgen haben fast alle ihre Auftritte und Verdienstmöglichkeiten seit März 2020 zunichte gemacht.

Als sämtliche Musikclubs zur Absperrzone erklärt und die großen Festivals abgesagt wurden, ist ihre Haupteinnahmequelle von heute auf morgen versiegt. Daher greifen sie auf außergewöhnlichen Maßnahmen zurück, um über die Runden zu kommen. Dies belegen die unzähligen Wohnzimmerkonzerte, die in den sozialen Medien als Livestream kursieren. So wird der Hut virtuell herumgereicht – das, was rein fließt, hilft dem jeweiligen Musiker / der jeweiligen Musikerin, die mageren Zeiten zu überstehen.

Einige der weltbesten Bluesmusiker kamen virtuell zusammen, um eine außergewöhnliche Doppel-CD aufzunehmen:

(c) CrossCut Records

LOCKDOWN SESSIONS
»Hot Blues and Boogie
to fight that cabin fever!«

32 KÜNSTLER – 8 LÄNDER – 25 SONGS

Weitere Information in der Pressemeldung, die als pdf-Datei hier geladen werden kann.


Um die Künstler direkt zu unterstützen, empfehlen wir,
direkt bei Micha Maas zu bestellen: Hier geht es zu seinem Shop.
Die Doppel-CD kostet 16,95 Euro.

Woher der Wein stammt und wer wie viel konsumiert

Deutsche genießen 28,3 Liter Wein pro Kopf / Portugiesen 56,4 Liter

Das Deutsche Weininstitut hat seinen aktuellen Bericht zum Weinmarkt 2019 vorgelegt. Im vergangenen Jahr war Italien das wichtigste Importland von Weinen nach Deutschland, mit einem Importwert von rund 925 Millionen Euro, wie die Statista-Grafik zeigt. Ebenfalls wichtige Herkunftsländer sind Frankreich, mit einem Importwert von 732 Millionen Euro und Spanien (344 Millionen Euro).
Die wichtigsten Exportländer von deutschen Weinen waren mit Abstand die USA (65 Millionen Euro), gefolgt von Norwegen (26 Millionen Euro) und den Niederlanden (25 Millionen Euro).

In Europa konsumieren vor allem die Portugiesen viel Wein – im Jahr 2019 waren es laut der Internationalen Organisation für Rebe und Wein (OIV) im Schnitt 56,4 Liter pro Kopf. Auch die Franzosen liegen europaweit an der Spitze, mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 49,5 Liter Wein in 2019.
Die Deutschen liegen vergleichsweise eher im mittleren Bereich, mit einem Jahresverbrauch von 28,3 Liter Wein pro Kopf.


aus: SmokersPlanet

Rauchgenuss

Ein Film entsteht

Sechs der Mitglieder des Tabakskollegiums Berlin waren am 11. September 2020 von Regisseur Christoph Heite eingeladen, an einem Film über den Genuss des Rauchens – auch solchem der weniger verbreiteten Form wie das Pfeiferauchen – mitzuwirken.
Wir erlebten fünf Stunden professioneller Filmarbeit,
hier einige Impressionen:

(C) DvK

DANKE an den Regisseur, den Kameramann sowie
an die Maskenbildnerin und Tonfrau!

Skurril oder einfach nur bullshit …?

Die Pfeife Schwarzenegger 
Der geschnitzte Arnie als Pfeifenkopf

@ SP

In den sozialen Netzwerken war am 2.September 2020 eine Geschichte rund um Arnold Schwarzenegger der größte Hit. Ein Fan hatte eine Tabakpfeife kreiert, die den Kopf des »Terminators« zeigt. Schwarzenegger wurde auf die Pfeife aufmerksam, wollte sie kaufen, bekam sie aber geschenkt. Er bedankte sich mit einem Autogramm. 

Die tolle Geschichte erreichte bis zum späten Abend 186.000 Upvotes. Später twitterte Schwarzenegger dann noch: »It is a fantastic gift« und sammelte damit innerhalb von zwei Stunden mehr als 65.000 Likes und Retweets ein.

Ein Facebookfreund meint: »Jedes einzelne Like ist verdient für diese Arbeit. Die Details sind der Wahnsinn. Selbst kleinste Brandnarben schnitt der Künstler in den Pfeifenkopf, winzigste physiognomische Eigenheiten schürfte er aus dem harten Holz. Auf der rechten Roboter-Seite fällt vor allem die Farbgestaltung auf. Und aus dem dichten Haarschopf des jungen Arnold qualmt schon beruhigend der Pfeifenrauch.« 

Good smoke, Arnie


aus: Smokers Planet 

Brüssel will Raucher und Dampfer wieder zur Kasse bitten

Die EU-weite Tabakmindeststeuer soll erhöht werden, auch das ‚Dampfen‘ betreffend. Geht gegen Einkaufstourismus, der durch noch höhere Steuern aber höchstens auf den Schwarzmarkt abgedrängt würde.
Im Juni billigte der Europäische Rat einen neuen Konsens über Verbrauchssteuern auf Tabakwaren. Die Mitgliedstaaten schlagen Änderungen vor, die den Tabakpreis erhöhen und auch Nicht-Tabakprodukte wie E-Zigaretten betreffen würden.


Der vollständige Artikel von Bill Wirtz kann auf der Internetseite von NovoArgumente gelesen werden

»Lass dich nicht manipulieren« oder: Haltet den Dieb!

screenshot NWR

Mit dem Motto zum heutigen Weltnichtrauchertag (31. Mai 2020) übertreffen sich die Antiraucher mal wieder in ihrer Dreistigkeit. Und schrecken nicht vor Corona-Fehlalarm zurück.

Von sich ablenken und anderen die Schuld in die Schuhe schieben, ist eine gerade in der Politik gängige Taktik. Man ruft »Haltet den Dieb«, nachdem sich man sich gerade die Taschen vollgestopft hat, in der Hoffnung, nicht ertappt zu werden.


Der vollständige Artikel auf der Internetseite von NETZWERK RAUCHEN