Hände schütteln nein – Hände reichen ja!

Interview mit Matthias Heitmann

Nicht nur der Coronavirus, sondern auch die dagegen getroffenen Maßnahmen legen die Gesellschaft lahm. Wir brauchen weniger Angst und mehr Solidarität. Corona trifft auf Angstgesellschaft, analysiert Matthias Heitmann im Video. Er rät: Wir sollten jede Einschränkung des öffentlichen Lebens kritisch hinterfragen.

Dieser Beitrag ist zuerst auf der Internetsite des Autors erschienen.

Das Video kann auf der Internetseite von NovoArgumente gesehen werden.

Tabaksteuer

Teile der Bundesregierung wollen eine neuerliche Kaskade an Tabaksteuererhöhungen.
Die Tabakkonzerne übrigens auch.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) startete vergangenes Jahr einen Versuchsballon: Wie wäre es mit fünf Tabaksteuererhöhungen nacheinander, die innerhalb von ein paar Jahren vier Milliarden Euro mehr in die Staatskasse spülen? Offenbar reichen ihm die aktuellen Rekord-Steuereinnahmen des Staates nicht, sondern sie wecken die Gier nach mehr.

Da wäre er aber gerade bei der (turmhohen!) Tabaksteuer falsch beraten, denn – wie auch die Mainstreampresse weiß: „Die Erfahrung lehrt, dass Raucher ihre Zigaretten nach hohen Preisaufschlägen öfter entweder legal bei einer Auslandsreise kaufen oder zu illegaler Ware auf dem Schwarzmarkt greifen.“ Das zeigt auch die Entwicklung des Tabaksteueraufkommens der letzten 15 Jahre: Trotz einer ganzen Reihe von Erhöhungen kommt am Ende in etwa das gleiche im Staatssäckel an.

(c) NWR

Anders gesagt: Die Tabaksteuer wird erhöht, um die Folgen der bisherigen Erhöhungen zu kompensieren. Ein Teufelskreis! Da sich die Raucher aber nicht offen zur Wehr setzen und man dem amtlichen Dogma der Tabakbekämpfung dadurch huldigen kann, dass man durch höhere Steuer Verbraucher angeblich zum Verzicht zwingt, setzt sich die Spirale fort.

Weiterlesen auf der Internetseite
von Netzwerk Rauchen.

20 Jahre »El Torsto«

Pizza-Abend im »Idyll«

Seit 20 Jahren veranstaltet das »Idyll« am Treptower Park Pizza-Parties – vier bis fünf Sorten werden aufgelegt und kommen knusprig und wohlschmeckend aus dem Ofen direkt auf die Tische.

Essen und gleichzeitig Pfeife rauchen, geht leider nicht …

Und es ist »El Torsto«, der seit 20 Jahren den selbstgemachten Pizzaboden belegt – besser: die Pizzen gestaltet. Sie schmecken hervorragend, ob mit Salami oder mit Thunfisch, ob mit Hackfleisch oder mit Spinat oder mit Ananas …

Ihm wurde heute von den begeisterten Pizza-Konsumenten gedankt. Eine fast gigantische Torte wurde für ihn gebacken, geschenkt wurde ein Pizzaschneider (in Form eines Fahrrades [warum auch immer]) und ein spezielles »El-Torsto-T-Shirt«.

Wir vom TKB haben den Abend genossen, haben gefuttert bis zum geht-nicht-mehr, haben gelacht und diskutiert –
DANKE an Mirko und an seine Mutter, DANKE an »El Torsto«.

alle Fotos: DvK

Internationaler Welt-Pfeifenrauchertag

Das TKB schließt sich dem Gruß des
1. Kölner Pfeifenclubs zum Welt-Pfeifenraucher-Tag – International Pipe Smoking Day (IPSD) am
20. Februar 2020 an:

»Die Mitglieder des 1.Kölner Pfeifenclubs erinnern mit ihrem Statement an den internationalen Welt-Pfeifenrauchertag des Jahres und stellen sich mit einem gemeinsamen Bild auf, um mit Pfeifenrauchern aus der ganzen Welt auf ein selbstbestimmtes, freies und friedliches Miteinander aufmerksam zu machen.
Dabei steht im Vordergrund, den positiven und verbindenden Charakter des Pfeiferauchens als Teil einer Weltanschauung hervor zu heben.«

Drei der Mitglieder des TKB am 20. Februar 2020 (Foto: MB)

Mehr Informationen
auf der Internetseite des 1.Kölner Pfeifenclubs.

Mehr Informationen
zum Welt-Pfeifenraucher-Tag – International Pipe Smoking Day (IPSD)