Der #metoo-Puritanismus ist in Deutschland angekommen

»Julian Reichelt ist entthront«, jubelte die Berliner Zeitung, nachdem die Springer SE gezwungen wurde, ihren Bild-Chef zu entlassen. Gezwungen ist das richtige Wort; denn Reichelt, eine der schillerndsten und polarisierendsten Figuren der deutschen Medienlandschaft, verlor seinen Job, nachdem ihm in einem Artikel der New York Times (NYT) Ehebruch vorgeworfen wurde. In dem Artikel wurde behauptet, dass Reichelt, der seit 2016 verheiratet ist, Affären mit jüngeren Kolleginnen hatte. Springer, so das Fazit der NYT, stecke in der Vergangenheit fest, wenn es um Werte am Arbeitsplatz gehe.


Der ganze Artikel von Sabine Beppler-Spahl kann auf NOVO ARGUMENTE gelesen werden.

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