Blues und Bulette …

… oder Eisbein gab es am 18. November 2021 zu essen im »Idyll« – zum Blues von Stefano Ronchi aus Genua an der Gitarre und Micha Maass aus Berlin am Schlagwerk. Beide sowohl zusammen als auch mit ihren Solis herausragend, Stefanos Stimme faszinierend.
Für uns fünf TKB-Mitglieder – bestens mit Eisbein, Buletten, Bier, Wein und Doppelkorn versorgt vom Idyll-Wirt Mirko und seiner Mutter in der Küche – war es ein wunderbarer und anregender, ein mitreißender Abend. (Unter 2G-Bedingungen.)

(c) DvK

Transgender versus Freiheit

Beim Transgender-Hype geht es nicht um Befreiung – es geht um Zwang und Kontrolle.

Der Transgenderismus hat sich zu einer der einflussreichsten Ideologien unserer Zeit entwickelt. Er formt das Verhalten und Denken der Menschen um, um ein bestimmtes politisches Ziel zu erreichen: die Aufhebung der Bedeutung des biologischen Geschlechts. Und er untergräbt die tradierten kulturellen Annahmen darüber, was es bedeutet, ein Mann oder eine Frau zu sein. Vor allem aber ist der Transgenderismus eine intolerante Kraft, die sich Zwangsmitteln bedient, und die bei den politischen und kulturellen Eliten sowohl im Vereinigten Königreich als auch in den USA großen Anklang gefunden hat. …
… Schon George Orwell warnte, dass die Kontrolle der Sprache und die Neudefinition von Wörtern der erste Schritt derjenigen ist, die versuchen, die Gedanken der Menschen zu kontrollieren.


Der Artikel von Frank Furedi ist in NOVO ARGUMENTE erschienen und kann dort vollständig gelesen werden.

Der #metoo-Puritanismus ist in Deutschland angekommen

»Julian Reichelt ist entthront«, jubelte die Berliner Zeitung, nachdem die Springer SE gezwungen wurde, ihren Bild-Chef zu entlassen. Gezwungen ist das richtige Wort; denn Reichelt, eine der schillerndsten und polarisierendsten Figuren der deutschen Medienlandschaft, verlor seinen Job, nachdem ihm in einem Artikel der New York Times (NYT) Ehebruch vorgeworfen wurde. In dem Artikel wurde behauptet, dass Reichelt, der seit 2016 verheiratet ist, Affären mit jüngeren Kolleginnen hatte. Springer, so das Fazit der NYT, stecke in der Vergangenheit fest, wenn es um Werte am Arbeitsplatz gehe.


Der ganze Artikel von Sabine Beppler-Spahl kann auf NOVO ARGUMENTE gelesen werden.