Dampfen und Rauchen – was sagt die Wissenschaft?

Tabakerhitzer und E-Zigaretten
als sinnvolle Rauchalternative anerkennen

(c) reemtsma

Alle paar Wochen ist es wieder so weit: Eine Behörde oder Interessenvertretung wird in den Medien zitiert und stellt nicht nur das Rauchen, sondern auch gleich sämtliche Alternativen zum Nikotinkonsum in Frage, zum Beispiel die E-Zigarette und das »Dampfen«. Zuletzt machte die Deutsche Hauptstelle für Suchtgefahren (DHS) mit einer Pressemitteilung Schlagzeilen. Fazit der Meldung: »Die DHS sieht die E-Zigarette eindeutig als Suchtmittel. Es ist derzeit kein positiver Effekt von E-Zigaretten in der Gesamtbevölkerung zu sehen, weder für Nichtrauchende, die in der Gesamtbevölkerung mit 75 Prozent die Mehrheit darstellen, noch für die meisten Tabakrauchenden.«

Wer sich die Quellen für diese These ansieht, stellt rasch fest, dass viele Aussagen selbstreferenziert sind oder auf Studien mittlerweile umstrittener Wissenschaftler wie Stanton Glantz aus Kalifornien beruhen. Das ist schade, denn das Potenzial alternativer Produkte wird damit von vornherein negiert und eine Diskussion generell abgelehnt.


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Der erste Sommerabend …

… am 3. Juni 2021 in Berlin,
der erste Tag, an dem das »Idyll wieder öfffnen konnte,
das erste Mal, dass sich das Tabakskollegium nach mehr als sieben Monaten wieder treffen konnte – DANKE an unseren Wirt Mirko …

von links: Stefan, Jörg, Monique, Ines, Rico, Jana und Dirk,
Robin sah kurze Zeit via Internet vorbei,
nur Jens fehlte, da er am Abend arbeiten musste.

Wir haben es genossen, gut gegessen und getrunken und geredet und gingen erst kurz vor Mitternacht wieder auseinander.