Was die Deutschen rauchen

In Deutschland ist die Zahl der Raucher in den vergangenen Jahren stetig gesunken. Laut einer aktuellen Umfrage des Statista Global Consumer Survey unter 2.601 Befragten von 18 bis 64 Jahren ist die überwiegende Mehrheit Nichtraucher (53 Prozent). Raucher in Deutschland konsumieren vorrangig Zigaretten (35 Prozent) oder Tabak zum selber Drehen (17 Prozent).

Elf Prozent der Befragten rauchen zumindest gelegentlich E-Zigaretten. Weniger verbreitet sind dagegen Shisha (6 Prozent), Vaporizer (5 Prozent) und Zigarren, wie die Statista-Grafik zeigt. Die Umfrage wurde in drei Befragungswellen durchgeführt, die aktuellsten Daten stammen vom März 2021. Mehrfachangaben waren möglich.

Quelle
Beitrag vom 19. Mai 2021 von Frauke Suhr auf statista.

Anmerkung
Wir Pfeifenraucher sind wahrscheinlich als »Exoten« unter »Sonstiges« einsortiert …

Gängelung von Gewohnheit und Genuss

Eingriffe in die persönliche Lebensführung mehren sich. Die Rechte der Bürger in ihrer privaten und alltäglichen Sphäre erodieren zusehends.

(c) flickr_davide_damico

Morgens schaltet sie als Erstes das Licht ein. Mit Energiesparleuchte, weil Glühbirnen verboten sind.
Kurz danach zündet sie eine Zigarette an, die teure Packung mit EU-Ekelbildern verunziert. Kein Menthol mehr, das ist auch gerade verboten worden.
Sie trinkt zum Mittag ein Glas Sprite. Weniger Zucker als früher, den hat der Hersteller auf politischen Druck reduziert.
Zwischendurch checkt sie Twitter auf ihrem Handy. Ein paar Posts kann sie nicht lesen, die sind in Deutschland ausgeblendet.
Zu Hause steht später das Staubsaugen an. Das neue Gerät hat eine gedrosselte Saugleistung, wegen der EU-Ökodesign-Richtlinie.
Als sie zu Bett geht, fragt sie sich: Was wird wohl morgen noch alles eingeschränkt werden?

Der vollständige Artikel von Christoph Lövenich steht auf der Internetseite von NOVO ARGUMENTE