»Liebe*r Pfeiferaucher*in«!

Mal was anderes, was uns aber auch angeht:
Wollen wir uns wirklich in Zukunft so anreden und anreden lassen? Das Gendern wird von einer kleinen, aber einflussreichen Minderheit weiterverbreitet, obwohl es von einer großen Mehrheit der Sprecherinnen und Sprecher des Deutschen abgelehnt wird. Viele sind der Auffassung, dass mit dieser Misshandlung der Sprache Schluss gemacht werden sollte.

Die Diskussion über Sinn und Unsinn des Genderns bewegt sich zurzeit auf einem etwas höheren Niveau als noch vor einiger Zeit, weil sich namhafte Autorinnen, Autoren und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens einschalten und Stellung nehmen (siehe die jüngsten Beiträge in der ZEIT, der FAZ und in chrismon).


Richtig Gendern?
Nein, Gendern richtig kritisieren!

Paul Pfeffer
hat zu dem Thema einen Essay verfasst, nachdem er ein Schreiben des ZDF-Zuschauerservice mit folgender Anrede bekam: »Sehr geehrte*r Zuschauer*in«.
Wer an einer sprachwissenschaftlich orientierten Kritik am Gendern interessiert ist, nimmt sich eine halbe Stunde Zeit und liest hier.
Interessant vielleicht auch Paul Pfeffers Leserbrief in der FAZ vom 1. Februar 2021.

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