Die nicht ganz so neue Normalität

Schon die ‚alte Normalität‘ vor der aktuellen Corona-Hysterie war von der gezielten Entnormalisierung des Gewohnten geprägt. Jetzt beschleunigt sich dieser Prozess nur.

Die »neue Normalität« bzw. das »new normal« wurde schon in der Frühphase der Corona-Verordnungen propagiert. Bereits damals war klar, dass man keinen kurzen Ausnahmezustand, sondern dauerhafte Veränderungen implementieren wollte.

Die Kritiker dieser neuen Zeit seien, so ARD-Mann Rainald Becker bereits vor einem halben Jahr, allesamt »Wirrköpfe« und »Spinner« (hier kommentiert von Gunnar Kaiser). »Es wird keine Normalität mehr geben wie vorher«, wies er die Dissidenten streng zurecht. Das mag die Anhänger der Freiheit und des gesunden Menschenverstands erzürnen, die noch an gestrigen Ritualen wie dem Händeschütteln, dem Umarmen oder dem Feiern hängen. Doch es stellt sich die Frage: Welche Normalität hatten wir im Februar dieses Jahres oder im November 2019 eigentlich?


Hier zum vollständigen Beitrag von Christoph Lövenich in NOVO ARGUMENTE.

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