»Ich vertraue den Experten!«

Das vermeintliche Vertrauen in Corona-»Experten« ist oft nur Vertrauen in die staatliche Autorität. Wer seine Mündigkeit nicht an Drostens Garderobe abgeben will, muss sich ein eigenes Urteil bilden.

»Ich vertraue den Experten!« ist ein Satz, der mir in den letzten Monaten immer dann entgegengeschleudert wurde, wenn meine Diskussionsgegner mit ihrem Latein am Ende waren. Da sie stets schon zu Beginn der Diskussion am Ende waren, eröffneten sie diese gleich mit jenem Satz. Meine Argumente wurden gekontert, indem man mit gewissem Stolz erklärte, man selber habe kein anderes Argument als das Argumentum ad verecundiam, das Argument der Autorität. Mir wurde letztere abgesprochen und ein Dunning-Kruger-Effekt unterstellt, wonach inkompetente Menschen ihre Kompetenz überschätzen.


Der Beitrag von Klaus Alfs in NOVO Argumente
kann in vollem Wortlaut hier gelesen werden.

LOCKDOWN SESSIONS

Micha Maass | (c) Uwe Arens

Micha Maass
(dr, https://www.michamaass.de) und die mit ihm befreundeten Musikerinnen und Musiker haben uns viele spannende und faszinierende Blues-Abende im Treptower »Idyll« bereitet. Der Corona-Lockdown und seine Folgen haben fast alle ihre Auftritte und Verdienstmöglichkeiten seit März 2020 zunichte gemacht.

Als sämtliche Musikclubs zur Absperrzone erklärt und die großen Festivals abgesagt wurden, ist ihre Haupteinnahmequelle von heute auf morgen versiegt. Daher greifen sie auf außergewöhnlichen Maßnahmen zurück, um über die Runden zu kommen. Dies belegen die unzähligen Wohnzimmerkonzerte, die in den sozialen Medien als Livestream kursieren. So wird der Hut virtuell herumgereicht – das, was rein fließt, hilft dem jeweiligen Musiker / der jeweiligen Musikerin, die mageren Zeiten zu überstehen.

Einige der weltbesten Bluesmusiker kamen virtuell zusammen, um eine außergewöhnliche Doppel-CD aufzunehmen:

(c) CrossCut Records

LOCKDOWN SESSIONS
»Hot Blues and Boogie
to fight that cabin fever!«

32 KÜNSTLER – 8 LÄNDER – 25 SONGS

Weitere Information in der Pressemeldung, die als pdf-Datei hier geladen werden kann.


Um die Künstler direkt zu unterstützen, empfehlen wir,
direkt bei Micha Maas zu bestellen: Hier geht es zu seinem Shop.
Die Doppel-CD kostet 16,95 Euro.

Woher der Wein stammt und wer wie viel konsumiert

Deutsche genießen 28,3 Liter Wein pro Kopf / Portugiesen 56,4 Liter

Das Deutsche Weininstitut hat seinen aktuellen Bericht zum Weinmarkt 2019 vorgelegt. Im vergangenen Jahr war Italien das wichtigste Importland von Weinen nach Deutschland, mit einem Importwert von rund 925 Millionen Euro, wie die Statista-Grafik zeigt. Ebenfalls wichtige Herkunftsländer sind Frankreich, mit einem Importwert von 732 Millionen Euro und Spanien (344 Millionen Euro).
Die wichtigsten Exportländer von deutschen Weinen waren mit Abstand die USA (65 Millionen Euro), gefolgt von Norwegen (26 Millionen Euro) und den Niederlanden (25 Millionen Euro).

In Europa konsumieren vor allem die Portugiesen viel Wein – im Jahr 2019 waren es laut der Internationalen Organisation für Rebe und Wein (OIV) im Schnitt 56,4 Liter pro Kopf. Auch die Franzosen liegen europaweit an der Spitze, mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 49,5 Liter Wein in 2019.
Die Deutschen liegen vergleichsweise eher im mittleren Bereich, mit einem Jahresverbrauch von 28,3 Liter Wein pro Kopf.


aus: SmokersPlanet